Das Unternehmensgebäude von EuroLam in Wiegendorf / Thüringen.

Presseartikel

Unsere Presseartikel im Überblick.

 
Aus dem Wirtschaftsmagazin der IHK Erfurt - Ausgabe November 2016

In der neuen Legislaturperiode 2016 bis 2020 nehmen neben bereits erfahrenen Vollversammlungsmitgliedern auch 40 Firmenvertreter das erste Mal ihre Arbeit im höchsten Gremium der IHK Erfurt auf. Auch in dieser Ausgabe des Wirtschaftsmagazins möchten wir unsere Serie "Wir unternehmen" fortsetzen und Ihnen die neuen Vertreter der regionalen Wirtschaft vorstellen.

Angetrieben von den ständig wechselnden Anforderungen an den Wärmeschutz, Schallschutz und die Variabilität der Systeme gründete Ernst Hommer 1997 die EuroLam® GmbH. Seit 10 Jahren ist Heidrun Hommer nun schon als weitere Geschäftsführerin für das Unternehmen in Wiegendorf, im Weimarer Land, tätig. "Unser Fokus liegt auf der Herstellung und dem Vertrieb von Lamellenfenstern, die insbesondere in Wohn- und Verwaltungsgebäuden, in Schulen, Universitäten und Sporthallen, in Kindergärten, Krankenhäusern sowie in Produktionshallen zum Einsatz kommen. 65 Prozent unserer Erzeugnisse liefern wir an Kunden im Euroraum. Aber auch ausländische Märkte sind von großem Interesse", so die Geschäftsführerin mit einem Einblick in ihre tägliche Arbeit. Dabei seien vor allem Australien und die Vereinigten Arabischen Emirate die wichtigsten Abnehmerländer der Produkte.

Das Unternehmen zeichnet sich durch innovative Lösungen im Bau von Lamellenfenstern aus. Die EuroLam-Konstruktionen vereinen einerseits die Ästhetik einer geschlossenen Glasfassade mit dem Sicherheitsaspekt eines größtmöglichen Lüftungsquerschnitts. "Wir können Mehrfach-Isolierglasscheiben mit einer Gesamtstärke von bis zu 44 Millimeter einsetzen. Dadurch erreichen wir Wärmedämmeigenschaften, die der neusten Energiesparverordnung entsprechen", verrät Hommer.

Aber auch die Entwicklung der Grünlamelle, eine patentierte EuroLam-Lösung für die Begrünung von Fassaden, biete Planern, Bauherren und Architekten vielfältige Möglichkeiten hinsichtlich naturnaher Außengestaltung. "Ein weiterer Schritt in die Zukunft, der nur mit engagierten Fachkräften gelingen kann!", betont die Geschäftsführerin und ergänzt: "Deshalb liegt unser besonderes Augenmerk auf der Ausbildung junger Menschen."

Dieses große Interesse der EuroLam GmbH spiegelt sich in der Anzahl von sowohl technischen als auch kaufmännischen Auszubildenden wider und führt zu der Sicherstellung eines optimal qualifizierten Nachwuchses. Momentan sind 40 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt. "Es ist mir wichtig, mich zu engagieren und aktiv zu sein – nicht nur für die Fachkräfte von morgen, auch die Arbeit als Mitglied in der Vollversammlung der IHK Erfurt ist mir ein persönliches Anliegen. Die Kammerarbeit mitgestalten und Einflussnehmen im Wohle der Unternehmen, das sind nur zwei Gründe für mein ehrenamtliches Engagement“, so die Geschäftsführerin Heidrun Hommer.

Der Artikel aus dem IHK Erfurt-Wirtschaftsmagazin als pdf-Datei zum Download »


Artikel aus der Thüringer Allgemeine vom 08.10.2015

Wiegendorfer Unternehmen EuroLam will drei Schulen im Bundesgebiet gratis mit einem ihrer automatischen Lamellenfenster ausstatten. Noch bis zum Jahresende können sich interessierte Bildungseinrichtungen im Internet für die Ausstattung bewerben. Schlechte, verbrauchte Luft und unangenehme Gerüche sind nicht nur unhygienisch, sie beeinträchtigen auch die Konzentration, etwa jene von Schülern in ihren Klassenzimmern. Experten, so weiß auch das in Wiegendorf beheimatete Unternehmen EuroLam, schreiben dieser schlechten Raumluftqualität einen maßgeblichen Einfluss auf Leistungsfähigkeit im Schulalltag zu.

Der Spezialist für Lamellenfenster aus dem Weimarer Land will deshalb eine Frischluft-Initiative gegen muffige Klassenzimmer. Die Wiegendorfer Firma hat einen bundesweiten Wettbewerb ausgelobt, an dem sich Schulverwaltungen, Lehrer, Schüler, Eltern und Experten beteiligen können. Die Aktion richtet sich an alle Schulformen, von Grundschulen über Berufsschulen bis hin zu Hochschulen in öffentlicher oder privater Trägerschaft. Mindestens drei Bildunsgeinrichtungen, die aus dem Kreis der Bewerber ausgelost werden, werden konstenlos mit einem automatisschen Lamellenfenster ausgestattet.

Gesundes, frisches Raumklima an Schulen wurde lange Zeit nur beiläufig betrachtet. Jedoch spielt das Thema Lufthygiene in Bezug auf Lernbedingungen und Lernerfolg eine immer wichtigere Rolle. Das beginnt bereits bei der Planung, Errichtung oder Sanierung von Gebäuden. Kontrollierte, natürliche Be- und Entlüftung von Klassenzimmern und die Einhaltung von Grenzwerten sind technisch machbar - auch wenn viele deutsche Schulen über hundert Jahre alt sind, wissen die Fachleute aus Wiegendorf. Vorhandene Probleme, insbesondere zu hohe Konzentrationen von Kohlendioxid, können herkömmliche Kippfenster oder traditionelle Lüftungstechniken mit Ventilatoren oder Lüftungsschächten nur ansatzweise lösen. Lamellenfenster seien hierzu eine innovative Alternative. An weltweit über 100 Referenzobjekten werde die Technik aus Wiegendorf bereits eingesetzt, so an Schulen, Universitäten und Sporthallen.

Dafür, dass noch weitere hinzu kommen, soll auch der aktuelle Wettbewerb sorgen. Die Gewinner erhalten innerhalb von sechs Monaten en Austausch eines konventionellen Fensters durch ein intelligentes, passgenaues, mit Elektromotor ausgestattetes Lamellenfenster. Inklusive seien auch Planung und Montage sowie die integrierte, natürliche Lüftungssteuerung mit angeschlossenem Sensor zur Messung der Raumluftgüte.

Die EuroLam GmbH Wiegendorf wurde 1997 gegründet und liefert Lamellenfenster inzwischen in die ganze Welt - bis nach Island, Japan und Neuseeland. Die Firma beschäftigt derzeit etwa 50 Mitarbeiter.

 
Artikel aus der Thüringer Allgemeine vom 15.11.2014 von Jens Lehnert: EuroLam erhält Fördermittel des Bundes.

Um einer weiteren technischen Innovation den Weg zu bereiten, kann der Wiegendorfer Fensterproduzent EuroLam auf Unterstützung des Bundes bauen. Die parlamentarische Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, Iris Gleicke, übergibt dem Unternehmen am Montag einen Fördermittelbescheid, der immerhin 126 000 Euro schwer ist. Mit diesem Geld wird ein Entwicklungsprojekt zwischen EuroLam und der Technischen Universität Dresden gefördert.

Ziel der beiden Partner ist es, eine völlig neue Fensterkonstruktion zu entwickeln, die den gestiegenen energetischen Anforderungen gerecht wird. Insbesondere soll dies das Zusammenspiel von Holz, Glas und Aluminium ermöglichen. Außerdem sollen diese Fenster einen automatisierten Rauchabzug im Brandfall gewährleisten. Das familiengeführte Unternehmen EuroLam aus Wiegendorf beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Seit Jahren ist der Betrieb weltweit einer der führenden Innovations-Treiber bei der Entwicklung und Herstellung von Systemen für Belüftung sowie Rauch- und Wärmeabzug in Fassaden und Dachkonstruktionen sowie individueller Sonnenschutzsysteme. Ein Kerngeschäft sind dabei unter anderem Lamellenfenster.

EuroLam arbeitet bei der Entwicklung und Herstellung der Systeme eng mit Forschungseinrichtungen zusammen, so diesmal mit der TU Dresden.

 
Artikel aus der Thüringer Allgemeinen vom 21.10.2014 von Wolf-Dieter Bose

Wiegendorf (Weimarer Land). Ernst Hommer gründete 1997 mit einem weiteren Gesellschafter sein eigenes Unternehmen Eurolam.

Die Eurolam GmbH ist Spezialist für Fassadenbegrünung. Wie eine grüne Wand schmiegen sich die beweglichen Module in der Vertikalen an die Fassaden und bieten natürliche Wärmedämmung sowie Kälteschutz, wie man dies einst durch Efeu erzielte.

Starre Begrünungselemente gibt es bereits. Doch bei der BLL Systembegrünung bewegen sich die einzelnen bepflanzten Module auf Knopfdruck oder automatisch lamellenartig in die Horizontale, also in die Waagerechte. Dadurch können die Elemente bewässert werden. Dort, wo sie als Fensterersatz dienen, fördern sie die Belüftung. In heißen Regionen oder warmen Jahreszeiten ergeben sich durch die Verdunstungskälte Kühleffekte, die das Innenraumklima auf natürlichem Weg verbessern.

"Anfang der 90er-Jahre gab es sowohl national als auch international keine variablen Lamellenfenster am Markt, welche die Wünsche des Kunden sowohl bauphysikalisch als auch ästhetisch erfüllen konnten", erinnert sich der aus dem Rheinland stammende Ernst Hommer. 1996 begann er, zukunftsorientierte Systeme zu entwickeln. 1997 gründete Hommer gemeinsam mit einem anderen Gesellschafter die Eurolam. Systeme werden ständig weiterentwickelt und Wünsche der Kunden in Objektlösungen umgesetzt.

Besonderes Augenmerk legt der Geschäftsführende Gesellschafter auf die Ausbildung junger Menschen. "Wir haben im Moment fünf Azubis - eine Büro- und zwei Industriekauffrauen sowie zwei Konstruktionsmechaniker", sagt Ehefrau und Geschäftsführerin Heidrun Hommer. Die Firma im Weimarer Land beschäftigt 50 Mitarbeiter und kommt auf einen Jahresumsatz von sechs Millionen Euro.

Den Artikel können Sie auch unter folgendem Link nachlesen: http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Thueringer-Innovationspreis-Eurolam-GmbH-Spezialist-fuer-Fassadenbegruenung-463988347


Artikel aus der Thüringischen Landeszeitung vom 25.01.2014 von Florian Girwert

Was haben der Lech-Walesa-Flughafen in Danzig, das Augustinerkloster in Erfurt und der Sapphire Tower in Istanbul gemeinsam? Um langes Rätseln zu vermeiden: Teile der Fassaden und Fenster kommen jeweils aus dem Hause Eurolam. Die Firma aus Wiegendorf nahe Umpferstedt im Kreis Weimarer Land ist spezialisiert auf Lamellenfenster.

Eigentlich ein ganz einfaches Prinzip, findet Geschäftsführer Ernst Hommer: "Unten Zuluft, oben Abluft - das ist Physik", sagt er. Dahinter steckt, dass an einer Fassade nicht ein großes Fenster geöffnet wird, sondern viele kleine Fenster in ihrer Mitte gekippt werden, sodass oben Luft heraus und unten hereinströmen kann. "Da trifft Form auf Funktion", sagt Hommer. Architekten legten für ihre Fassaden Wert auf gutes Aussehen. Mit Fenstern aus Wiegendorf könne man sich separate Entlüftungen sparen, das erledigten die Fenster einfach mit. "Der Architekt legt alles fest - und wir bieten ein passendes Produkt mit hoher Funktionalität", erläutert er. Technisch sei man auf jeden Fall in Deutschland Marktführer und arbeite zum Beispiel gut mit dem Fassadenspezialisten Schüco zusammen.

Wirkt sich auf Energiehaushalt eines Gebäudes aus

Obwohl man gegenteiliges erwarten mag, sei die Energiewende für das Unternehmen mit 5,3 Millionen Euro Umsatz im Jahr 2013 kein besonderer Schub gewesen. Auf das richtige Maß komme es auch beim Energiesparen an, findet Hommer. Lamellenfenster würden dabei helfen: "Damit braucht ein Lufttausch ein Viertel der Zeit, die nur mit einem gekippten Fenster benötigt würde", erklärt er. Das wirke sich aber nicht nur auf den Energiehaushalt eines Gebäudes aus, sondern auch auf das Befinden jener, die darin wohnen oder arbeiten. "Oft merkt man ja selbst nicht, dass die Luft schlechter wird im Raum." Nicht immer sei der Grund für Müdigkeit oder fehlende Konzentration eine zu kurze Nacht, sondern oft einfach nur schlechte Luft. Deshalb sei in der Zukunft ein Element geplant, das anhand von Sensordaten das Fenster öffnet und schließt.

Gefertigt wird in Wiegendorf ausschließlich auf Kundenbestellung. "Produkte von der Stange gibt es bei uns nicht", sagt Hommer, der das Unternehmen 1997 gegründet hat. Etwa 50 Mitarbeiter kümmern sich darum, dass die zugelieferten Teile zugeschnitten, kombiniert und zusammengesetzt werden. Dafür braucht die Firma Maschinenbau-Ingenieure, technische Zeichner, Konstrukteure und Facharbeiter mit handwerklicher Ausbildung. "Wir bilden natürlich auch selbst aus", sagt er. Allerdings sei beim Thema Ausbildung nicht mehr alles so, wie noch vor einigen Jahren. "Unsere Azubis sind sehr motiviert, aber aus der Berufsschule hört man oft nichts Gutes", berichtet Heidrun Hommer. Man denke sogar darüber nach, innerhalb der Branche eine eigene Akademie zu gründen: "Wir können uns die Leute ja nicht einfach immer fertig vom Markt holen", sagt sie. Stattdessen müssten die Betriebe so früh wie möglich Kontakt mit den Schulen suchen. "Erst durch das Kennenlernen von Berufen kann ich ja überhaupt erst wissen, was mich in einem bestimmten Bereich erwartet", erläutert sie.

Bei der Nachwuchsgewinnung habe es Eurolam vergleichsweise leicht. "Wir arbeiten international, das ist ein Pluspunkt", so Heidrun Hommer. "Selbst wer bei uns Kisten verpackt, der weiß, dass die nach Japan oder in die USA gehen. Sowas erzählt man auch gerne zu Hause." Die Thüringer Kammern könnten sich, so findet die Geschäftsfrau, hier profilieren, indem sie jungen Azubis beim Erwerb des Führerscheins unter die Arme griffen.

Doch es habe auch Zeiten gegeben, in denen man sich ernsthafte Sorgen gemacht habe, ob überhaupt noch Lehrlinge kommen würden. "Es gab manche, die sind trotz Vertrag einfach gar nicht erst erschienen."

Das war noch undenkbar, als es in den 90ern mit der Firma so richtig los ging. Ernst Hommer selbst ist in der Nähe von Koblenz groß geworden - im elterlichen Schmiedebetrieb. Direkt nach der Wende sei er in den Osten gekommen und habe als Betriebsleiter in Fassadenbetrieben gearbeitet, dann eigene Entwicklungen begonnen und schließlich ein Domizil in Wiegendorf zwischen Weimar und Apolda gefunden. "Es war meine Wunschgegend." Zwei Hallen stehen zusätzlich zum Verwaltungsgebäude bereits. "Wir wollen die Produktionsflächen noch erweitern", sagt er beim Gang durch die Hallen. Etwa 70 Prozent der Erzeugnisse gehen nach Deutschland, etwa 11,5 Prozent nach Frankreich, aber auch Großbritannien oder die Vereinigten Arabischen Emirate seien spannende Märkte.

Seine Frau hat er 2005 kennengelernt, sie folgte ihm 2006 nach Mittelthüringen und wurde noch im gleichen Jahr Ko-Geschäftsführerin.

Der Standort, so schwärmt er, sei eigentlich ideal. Nahe an zwei Autobahnkreuzen, "hier kommt man in Europa überall hin." Für positiv hält das Ehepaar Hommer zudem den Abgang von Ex-Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD): "Der Mittelstand spielte für den doch gar keine Rolle", so Heidrun Hommer. "Nicht zukunftsfähig" sei die Einschätzung zu kleinen Firmen gewesen. Beim Thema Mindestlohn - für den sich der gewesene Minister vehement eingesetzt hatte - haben die Hommers jedoch keine Einwände. Auch Azubis bekommen nach ihren Angaben mehr als 8,50 Euro pro Stunde. Die Argumentation mancher Branchen, ihre Preise würden zu sehr steigen, wenn Angestellte mehr verdienten, mögen sie nicht nachvollziehen: "Die bisher nötige Aufstockung der Gehälter, damit es zum Leben reicht, zahlen ja alle mit." So würden ganze Firmen gesponsert - "eine Frechheit", findet Heidrun Hommer.

Den Artikel können Sie ebenfalls unter dem folgenden Link der TLZ lesen: http://www.tlz.de/startseite/detail/-/specific/Weltmarkt-Thueringen-Eurolam-in-Wiegendorf-baut-Lamellenfenster-737507385

 
Artikel aus der Thüringischen Landeszeitung vom 22.08.2013 von Holger Wetzel

Auszug aus dem Artikel:

"Wir sind heute der führende Hersteller von isolierten Lamellenfenstern weltweit", sagt die Geschäftsführerin und Ehefrau, Heidrun Hommer. Das Unternehmen beschäftigt in Wiegendorf rund 50 Mitarbeiter aus dem Weimarer Land, bildet aus und erzielte 2012 einen Umsatz von rund 6 Millionen Euro.

Mit einer bloßen Idee hatte der aus dem Rheinland stammende Ernst Hommer 1996 in Isseroda begonnen, bevor er sich 1998 in Wiegendorf ansiedelte. Fast sofort erhielt er einen Großauftrag aus Japan."

Den gesamten Artikel können Sie unter folgendem Link lesen: http://www.tlz.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/In-Wiegendorf-reifte-eine-Idee-zum-Weltmarktfuehrer-545595345

 
"Thüringer Fenster weltweit begehrt" - Artikel aus der Thüringer Allgemeinen vom 08.10.2011 von Bernd Jentsch

Auszug aus dem Artikel:

"Und aufgegangen ist es offenkundig auch. Die Lamellenfenstersysteme des Unternehmens sind nicht nur im Katalog eines großen Systemanbieters zu finden, sondern auch in vielen Ländern der Welt. In England, Australien, Ungarn, der Schweiz und Frankreich habe man die Fenster in Gebäude eingebaut. In Saudi-Arabien, Katar und Dubai konnten wir uns Aufträge sichern", berichtet Hommer."

Den gesamten Artikel können Sie unter folgendem Link lesen: http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/suche/detail/-/specific/Thueringer-Fenster-weltweit-begehrt-1285585399

Kommentiert von Bernd Jentsch / 08.10.11 / TA

 

Einfach tief durchatmen.

Lamellenfenster mit intelligenter Belüftung.

Durch die Nutzung der Außenluft verbessern Lamellenfenster das Raumklima nachhaltig, senken Energiekosten und schonen die Umwelt.

mehr erfahren

 

Gesundheit liegt in der Luft.

Mit Lamellenfenstern haben Feuchtigkeit und Schimmel null Chance und Allergiker 100 % Frischluft - dank effizientem Lüftungsmanagement.

mehr erfahren »

Gefahr
in Abzug.

Lamellenfenster halten Flucht- und Rettungswege schnell und effizient rauchgasfrei - und erfüllen so bauliche Vorgaben im öffentlichen Bereich.

mehr erfahren »

Öffnet Perspektiven.

Lamellenfenster von EuroLam werten Gebäude mit attraktiver Optik architektonisch auf und zeichnen sich durch Langlebigkeit aus.

mehr erfahren »

Klare Sicht der Dinge.

Lamellenfenster von EuroLam sind technisch ausgereift, funktional überzeugend und wurden mit Innovations- und Designpreisen prämiert.

mehr erfahren »

Klingt gut, aber Sie haben Fragen?

Dann lassen Sie uns doch einen unverbindlichen Beratungstermin ausmachen.

Angaben für einen Beratungstermin