Das Unternehmensgebäude von EuroLam in Wiegendorf / Thüringen.

Ganz schön smart, unser Neuer!

Wir erweitern unsere Kompetenz durch die Einzelteil- bzw. Prototypenherstellung mit Hilfe von Additive Manufacturing, kurz AM, dem sogenannten 3D-Druck. Mit der 3D-Technologie können wir den traditionellen Fertigungsverfahren, welche Wochen oder Monate dauern, bis ein Einzelteil eintrifft, entgegenwirken. Innerhalb von wenigen Stunden werden die CAD-Modelle von dem 3D-Drucker in physische Bauteile verwandelt. Dadurch können wir in kürzester Zeit die Prototypen herstellen und bewerten, ob sie den Kundenwünschen gerecht werden.

Bei dem 3D-Druckverfahren, im Hause EuroLam, handelt es sich um ein Fertigungsverfahren, bei dem flüssiger Photopolymerharz durch einen Laser zu festen isotropen Teilen, Schicht für Schicht aufgetragen und gehärtet wird. Der Prozess beginnt mit einem CAD-Modell. Aus dem gezeichneten Volumenkörper wird dann, durch den 3D-Drucker, der dreidimensionale Gegenstand erzeugt. Der Vorteil dieses Verfahrens ist, kleine Bauteile als Muster bzw. Prototyp zu fertigen, diese auf ihre Funktionalität zu testen und dann in die Fertigung zu gehen. Dadurch erhöhen wir unsere Wirtschaftlichkeit, da zum einen die Wartezeiten bei der traditionellen Fertigung entfallen und zum anderen die Bauteile immer steigender Komplexität in der Geometrie vorweisen und somit hauseigen auf ihre Funktionalität geprüft werden können. Werkzeuge können dann, entsprechend des geprüften Körpers, hergestellt werden und in die Serie gehen.

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EuroLam | 3D-Druck

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