Das Unternehmensgebäude von EuroLam in Wiegendorf / Thüringen.

EuroLam stattet neue Haupttribüne des „Sportpark Ronhof | Thomas Sommer“ mit Lamellenfenstern aus

„Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die
Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.“

Dieses Zitat von Jean-Paul Sartre schmückt, neben vielen anderen Weisheiten rund um den Fußball, eine Wand in der neuen Haupttribüne der SpVgg Greuther Fürth.
Der Verein hat in den letzten 115 Jahren seit seiner Gründung so manche Höhen und Tiefen durchschritten. Von drei Meistertiteln, über den Sturz in die Landesliga und in die zeitweise Versenkung, bis zum Aufstieg in die erste Bundesliga 2012 und dem Abstieg nach nur einer Saison.

Wechselhafte Namensgebung des Ronhofs

Bei all der turbulenten Historie des Vereins war sein Stadion immer eine Konstante. Denn schon 1910 wurde der „Sportpark Ronhof“ eingeweiht und ist seit dem die Heimstätte der SpVgg Greuther Fürth. Aber auch an dem gingen die Turbulenzen nicht vorbei, vor allem nicht an seinem Namen. Aus finanziellen Gründen wechselten die Stadionnamen kontinuierlich. 1997 wurden die Namensrechte an Horst Brandstätter (Playmobil) verkauft und damit trug die Spielstätte bis 2010 den Namen „Playmobil Stadion“. Zum Saisonbeginn 2010 erwarb der Süßwarenhersteller „Trolli“ die Rechte am Namen und so wurde aus dem „Playmobil Stadion“ die „Trolli Arena“. Wiederrum nach Auslaufen des Vertrages 2014 hieß das Stadion „Stadion am Laubenweg“.

Initiative zum Erhalt des Namens „Sportpark Ronhof“ wird ins Leben gerufen

Dieses Hin und Her wollten auch einige Anhänger des Vereins nicht mehr ertragen und gründeten 2013 die Initiative „Für immer Sportpark Ronhof“, die sich für den Erhalt bzw. Wiederbenennung des Sportparks einsetzt. Die insgesamt 1682 Unterstützer der Initiative vertraten die Meinung, dass sich Fürth als Vorreiter der Stadtionnamenvermarktung auf seine Wurzeln besinnen und zu seinem ursprünglichen Namen zurückkehren sollte. Die Forderung war, dass das Stadion wieder „Sportpark Ronhof“ heißen muss, ohne das finanzielle Nachteile für die Sportvereinigung entstehen. Schließlich gehört das Stadion seit über 100 Jahren zur Stadt Fürth genau wie das Kleeblatt. Das Engagement lohnte sich, am 1.2.2016 wurde das Stadion endlich in „Sportpark Ronhof | Thomas Sommer“ umbenannt. Thomas Sommer, ein aus Fürth stammender Immobilienmakler, investierte in den Ronhof und ermöglichte es den traditionellen Namen zu führen.

Neue Haupttribüne wird gebaut

Ein Teil der Investitionssumme floss in den Bau der neuen Haupttribüne.
Das Schmuckstück des Stadions. Im Sommer 2017 wurde sie mit rund 1000 geladenen Gästen feierlich eröffnet. Ein stimmiges weiß-grünes Gesamtkonzept erwartet den Besucher in den modernen Räumlichkeiten. Diese können an spielfreien Tagen sogar für Seminare, Tagungen und Firmenferien gemietet werden.
In der Fensterfront zum Spielfeld wurde unser TGL ISO 32 BT 60 verbaut. Mit dem TGL ISO 32 BT 60 setzte man auf unser klassisches Lamellenfenstersystem. Es hat einen großen Glasanteil und ist unschlagbar in den Disziplinen Wärmedämmung, Optik und Funktionalität. Darüber hinaus bringt das TGL ISO 32 BT60 noch die wichtigste Eigenschaft für ein Fenster in einem Fußballstadion mit – es ist BALLWURFSICHER.  

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Haupttribüne "Sportpark Ronhof | Thomas Sommer"

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