Das Unternehmensgebäude von EuroLam in Wiegendorf / Thüringen.

25 Jahre EuroLam

Damals wie heute und in Zukunft - EuroLam ein Leben lang!

Mit der Eintragung der EuroLam GmbH in das Handelsregister im Januar 1997, hatte Ernst Hommer ein konkretes Ziel vor Augen:  Die auf dem Markt bestehenden Fenstersysteme besser zu machen, um in kürzester Zeit die komplette Luft im Raum auszutauschen, ohne den Raum stark auszukühlen und gleichzeitig für eine natürliche Frischluft zu sorgen!

In diesem Jahr begeht die EuroLam GmbH ihr 25-jähriges Firmenjubiläum und kann mit Stolz sagen, dass bis zum heutigen Zeitpunkt die bestehenden Systeme ständig durch hauseigene Entwicklungsarbeiten weiterentwickelt und nach Kundenwunsch in Objektlösungen weltweit eingesetzt werden, immer mit dem Ziel: Keine Kompromisse bei der Versorgung mit natürlicher Frischluft.

Auch wenn die Rahmenbedingungen nicht immer einfach waren, die EuroLam GmbH ist ihrem unternehmerischen Handeln immer gerecht geworden und genießt bis heute bei ihren Kunden ein hohes Maß an Vertrauen.

Wie alles begann
1992 waren sowohl national als auch international keine variablen Lamellenfenster am Markt, welche die Wünsche des Kunden sowohl bauphysikalisch als auch ästhetisch erfüllen konnten. Das Produkt oder die Produkte, die damals am Markt waren, hatten nicht den technischen Anspruch für den Einsatz in modernen, innovativen Fassaden. Es gab keine thermisch getrennten Systeme, die Größen waren begrenzt, der Einsatz von Isolierglas beschränkt und keine vertretbaren Wärmedämmeigenschaften vorhanden.

Die Vision von Herrn Hommer war, alle diese Eigenschaften miteinander zu vereinen. Getrieben von den ständig wechselnden Anforderungen in Bezug auf Wärmeschutz, Schallschutz und Variabilität der Systeme begann Herr Hommer 1996 mit der Entwicklung von innovativen und zukunftsorientierten Systemen. Der erste Großauftrag war der Bahnhof in Berlin Spandau, welcher mit vier Beschäftigten in Wiegendorf realisiert wurde.

Über welche Stolpersteine Ernst Hommer während der Gründung steigen musste
Der erste Stolperstein war Herr Hommer selbst! Er hatte sich bei der Entwicklung zu stark an den Wettbewerbsprodukten orientiert, obwohl er ganz klare Vorstellungen der Konstruktion hatte. Nach 5 ½ Monaten hat er die komplette Entwicklung „in die Schublade gelegt“ und nach seinen eigenen Vorstellungen ganz von vorne angefangen. Das war die Geburtsstunde des ersten eigenen Systems - TGL BT 50. Dann gab es die klassischen LKW-Ladungen an Stolpersteinen, die einem Unternehmensgründer das Leben schwer machen: Behörden, Banken, fehlender Unternehmensstandort.

25 Jahre EuroLam- die Erfolgsgeschichte
Mit der Geburtsstunde des ersten Lamellenfenster begann die 25jährige Erfolgsgeschichte von EuroLam. Stetige Neuentwicklungen und Aufträge, national sowie international, führten zu Investitionen in den Standort Wiegendorf, so dass 1999 die erste firmeneigene Produktionshalle errichtet wurde. Dadurch konnte in neue Fertigungsverfahren investiert, die Produktionskapazität gesteigert und größere Aufträge bearbeitet, die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt und das Wichtigste – Arbeitsplätze geschaffen werden.  Ein Jahr später folgte gleich der Bau der zweiten Produktionshalle.

Nicht nur das Wachstum des Standortes sowie die stetig gestiegene Anzahl der Mitarbeiter zeigte, dass die Entwicklung erfolgsversprechend ist, sondern auch die mehrfachen Auszeichnungen in den letzten 25 Jahren mit Innovations- und Designpreisen. Dabei ist jede Auszeichnung für das Unternehmen EuroLam Lob und Herausforderung zugleich. Mit der Berufung zur Geschäftsführerin 2006, stellt sich Frau Heidrun Hommer gemeinsam mit Herrn Hommer als Gesellschafter der Aufgabe, das Unternehmen weiter zu entwickeln und nach vorn zu bringen.

Die größte Herausforderung für EuroLam von Beginn an war und ist, neben der Wettbewerbsfähigkeit am Markt, die Beschäftigung von qualifizierten Mitarbeitern, welches bisher sehr gut gelungen ist. Über 20 % der knapp 50 EuroLam-Mitarbeiter haben ingenieurwissenschaftlichen Hintergrund.

Mit den mehr als acht erfolgreich abgeschlossenen Forschungsprojekten, in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Baukonstruktion der Technischen Universität Dresden und mehreren Fachhochschulen, kann EuroLam präzise die Marktanforderungen von morgen prüfen und erfüllen.

Heute und in Zukunft – EuroLam ein Leben lang!
Unter der gemeinsamen Geschäftsführung von Heidrun Hommer sowie seit August 2020 ebenso Henning Röper, liefert das Unternehmen Lamellenfenster in die ganze Welt - von Amerika über Europa, Afrika und Australien bis nach Island, Japan und Neuseeland.

Der Name EuroLam fällt immer dann, wenn es um innovative, technisch ausgereifte und ästhetisch anspruchsvolle Lösungen geht. Energiewende, Klimaschwankungen, Urbanisierung, steigender Ressourcenverbrauch und demografischer Wandel sind die Herausforderung des 21. Jahrhunderts, welche die Zukunft prägen werden. EuroLam wird diesen zukünftigen Wandel mitgestalten, denn nachhaltiges Handeln ist Teil der EuroLam-Unternehmensleitsätze. Als Unternehmen trägt EuroLam soziale und ökologische Verantwortung. EuroLam produziert ausschließlich in Deutschland – in Einheit von Ökonomie, Ökologie und sozialem Engagement. Mit der Pflicht, die Umwelt zu schützen, die Arbeitsplätze der MitarbeiterInnen zu erhalten, neue zu schaffen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen.

Mit knapp 50 Mitarbeitern konnten schon über 12.000 innovative und ästhetisch anspruchsvolle Projekte weltweit realisiert werden. Mit der stetigen Entwicklung von zukunftsorientierten sowie markttauglichen Lösungen, steht das Unternehmen EuroLam heute und in Zukunft als verlässlicher Partner an der Seite ihrer Kunden.

Aller schwierigen Marktbedingen zum Trotz, hat das Unternehmen EuroLam durch hohe Kompetenz und Qualität, seine Stärke auf die entscheidenden Markttrends ausgerichtet. Dieser Erfolg steht auf einem Fundament einer gewachsenen Zusammenarbeit mit gewinnbringenden Synergien zwischen Kunden, Mitarbeitern, Geschäftspartnern sowie Geschäftsführung und Gesellschafter.

EuroLam – Ein Leben lang!

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